Der ASB NRW wünscht einen guten Rutsch und ein tolles 2022!

Das alte Jahr ist vorbei, das neue fast schon da: Zeit für einen kurzen Rückblick auf das vergangene ASB-Jahr in NRW.

MitgliederEhrenamtLandesgeschäftsstelle

Vieles war im vergangenen Jahr anders durch die Einschränkungen der Pandemie. Doch die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen im ASB haben sich darauf eingestellt. So konnte der ASB-Wünschewagen trotz Corona und dank der kreativen Ideen der ehrenamtlichen Wunscherfüller*innen viele letzte große Wünsche erfüllen. Hier lesen Sie mehr

Als Partner der NRW-Gefahrenabwehr und Teil der Kritischen Infrastruktur in NRW engagierte sich der ASB mit Impf- und Teststationen. So konnten viele Menschen mit dem wertvollen Impfstoff versorgt und im Laufe des Jahres regelmäßig getestet werden. Hier erfahren Sie mehr

Im März forderten mehr als 100 Organisationen, darunter auch der ASB NRW und seine Jugendorganisation, die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) NRW, „Kinderrechte ins Grundgesetz – aber richtig!“. Denn auch der Einsatz für die Schwächeren, das parteiübergreifende Engagement für die, die nicht selbst für sich sprechen können, ist die Aufgabe des Arbeiter-Samariter-Bundes in NRW. Hier erfahren Sie mehr.

Im April startete der ASB, gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen und dem NRW-Innenministerium, die Kampagne #engagiertFürNRW. Ziel der Kampagne ist es, Menschen für ein ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz zu begeistern und die Helfer*innen in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen. Wenn Sie sich dafür interessieren, erfahren Sie hier mehr

Am 12. Mai bedankten wir uns bei allen Pflegekräften des ASB: Sie engagieren sich jeden Tag in den Wohnheimen, den ambulanten Pflegediensten und den Beratungsangeboten für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Ohne ihre Fachkenntnisse und ihren menschlichen Einsatz wäre diese wertvolle Hilfe nicht zu leisten. Hier finden Sie mehr zum Thema

Große Herausforderungen

Eine Katastrophe erschütterte im Juli die Menschen in NRW und in Rheinland-Pfalz: Die Flut zerstörte Häuser, machte ganz Familien obdachlos, zerstörte Existenzen und riss in beiden Bundesländern 180 Menschen in den Tod. In tagelangen, oft ununterbrochenen Einsätzen versuchten haupt- und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des ASB-Katastrophenschutzes, Menschen zu retten.

Mehr über den Einsatz des ASB

Dieses Ereignis wird den ASB auch im Jahr 2022 weiter beschäftigen, denn viele Menschen brauchen nach wie vor Unterstützung. Ein Beispiel ist das ASB-Hebammenmobil, das ab Januar des neuen Jahres in die Flutregionen fahren und dort Schwangere, frischgebackene Eltern und ihre Familien beraten und unterstützen wird. Hier lesen Sie mehr über das ASB-Hebammenmobil

Neben dem Hebammenmobil gibt es auch an mehreren Standorten in NRW die ASB-Hebammenzentralen. Durch den Hebammenmangel ist es für schwangere Frauen oft ein großes Problem, eine geeignete Geburtshelferin zu finden. Die ASB-Hebammenzentralen helfen ihnen dabei und vermitteln kostenlos eine Hebamme, die nach Möglichkeit den individuellen Wünschen entspricht. Und auch nach der Geburt sind die Hebammen wichtige Begleiterinnen der jungen Familien.

Lesen Sie hier alles über die ASB-Hebammenzentralen

Und so geht es weiter

Auch im neuen Jahr wird es für den ASB wieder Herausforderungen, große Aufgaben und schöne Momente geben. Wir werden sie zusammen mit all unseren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen sowie mit allen Spender*innen angehen und bewältigen.

Wir danken allen für Ihren Einsatz, für Ihr Engagement und für den wachen Blick auf die Nöte anderer Menschen. Damit kann es nur ein gutes neues Jahr werden!

Ihnen allen wünscht der ASB NRW von Herzen ein frohes und gesundes 2022!

 

 

Ansprechpartner*in

Gisela GrawLeitung des Referats Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
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